Peter König
SBB / AlpTransit Gotthard
/ Bundesamt für Verkehr
Berlin als Vorbild

"Die Ringbahn ist ein schnörkelloser Ansatz. Die Elsässerbahn darf nicht links liegen gelassen werden".
"Hätte Basel diesen Schritt hin zur Vernunft früher getan, wäre wohl kaum der teure Durchgangsbahnhof in Luzern vorgezogen worden."
Knappe Mittel besser einsetzen

effizienter, rationeller u. günstiger
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Ringbahn vermeidet Spitzkehren
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Züge verkehren flüssig in alle Richtungen.
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optimale Gleisbelegung
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Verkürzung der Haltezeit
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rationeller und günstiger
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effizienter Fahrzeugumläufe / Personaleinsatz
Alle 7 Basler Eisenbahn-Äste miteinander verbinden.
"Nach Basel führen nicht weniger als sieben normalspurige Bahnlinien:
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von Mulhouse (F),
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von Freiburg i. Brsg.,
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vom Wiesental und
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von Waldshut,
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vom Laufental,
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von Olten und
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von Rheinfelden her.
Die Züge kommen aus der Region, verkehren im Uhrzeiger- oder Gegenuhrzeigersinn ein Stück weit über den Ring und können beliebig wieder weiterfahren.
So könnte zum Beispiel eine Linie von Rheinfelden (D) her die Stadt umrunden und nach Olten weiterfahren. Oder direkte Züge von Mulhouse nach Freiburg werden möglich."
"Die Ringbahn besteht eigentlich schon zu 5/6.
Es geht also nur noch um einen Lückenschluss. Dieser ist weder trivial noch billig. Die Berührung ausländischen Territoriums ist dabei zu vermeiden, damit kein Staatsvertrag nötig wird."
"Die meisten Vorteile bleiben, aber um einen viel tieferen Preis und rascher realisierbar."


